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Was ist Stress?

Unablässig werden wir mit Anforderungen in allen denkbaren Situationen konfrontiert. Jede dieser Anforderungen bringt einen Prozeß in unserem Organismus in Gang, der uns mehr oder weniger belastet. Dabei ist es unserem Organismus vollkommen egal ob es sich um innere oder äußere Belastungen handelt. Das heißt, dass unser Denken und Fühlen die selben Auswirkungen haben kann, wie z.B. körperliche Schmerzen. Der Organismus reagiert auf solche Stressoren ist Stress.

Positiver und Negativer Stress

Im allgemeinen wird Stress als negativ angesehen. Stress kann uns aber auch zu besonderen Leistungen anspornen und als angenehm empfunden werden (z.B. bei sportlichen Wettkämpfen). Letztendlich entscheidet unsere individuelle Bewertung der jeweiligen Anforderung, wie der Stress empfunden wird. Deshalb ist für den einen die Gartenarbeit Stress und für den anderen Erhohlung.

Stress und Angst

Körperlich sind Stress und Angst dasselbe. Wird aufgrund unserer emotionalen Bewertung ein Ereignis als Bedrohung interpretiert, kommt es in unserem Körper zur Ausschüttung von Stresshormonen. Einerseits werden wir in einen Zustand versetzt, der es uns ermöglicht schnell zu reagieren (Flucht / Angriff). Deshalb sorgen die Hormone für die Beschleunigung von Atmung, Herz usw., aber auch für die Hemmung anderer Körpervorgänge wie z.B. Verdauung oder die kognitive Bewertung der Situation.

Das bedeutet, daß unter Stress und Angst kreatives Denken nur noch eingeschränkt möglich ist. So kommt es z.B. zum gefürchteten Blackout in Prüfungssituationen. Wird die Erregung jedoch nicht wieder abgebaut ist das Körpergleichgewicht gestört und es kann zu ernsthaften Störungen kommen.

Stress und seine Folgen

  • Burnout
  • Depression
  • Angst
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten

Unabhängig von den eigenen Voraussetzungen und den Lebensbedingungen kommt es darauf an, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stress und Entspannung zu erreichen. Zuviel Stress führt zu Überforderung und Leistungsverlust - zuwenig zu Demotivation.

Balance herstellen

Bei der Wiederherstellung des Gleichgewichts macht man sich die körpereigenen Schutzfunktionen zu nutze. Durch Wahrnehmung und Deutung der Körpersignale ist es möglich entsprechen zu reagieren und seine "innere Stressbremse" zu aktivieren. Mit dem entsprechenden Entspannungstraining werden die inneren Rhytmen (Atmung, Herz, Blutdruck) synchronisiert. In diesem Kohärenzzustand wird die "innere Mitte" gefunden - Körper, Geist und Psyche befinden sich im Einklang. Dieser Zustand schließt gleichsam Angst und Streß aus, so daß neue Kraft geschöpft werden kann.

Stressreduktion

So individuell wie jeder Mensch ist, so individuell sind auch seine Bedürfnisse und Erfahrungen. Deshalb ist es wichtig, daß jeder seine Methode zur Stressbewältigung findet.

  • Biofeedback
  • Einzelcoaching
  • Stressmanagement
  • Hypnose zur Tiefenentspannung

Erkennen Sie sich oder Ihr Kind wieder? Wenn Sie das Gefühl haben, etwas ändern zu wollen, für sich, Ihr Kind oder Ihre Familie entwickeln wir gemeinsam Ihre Methode, ihren Weg. Sprechen Sie mich an!